Wo mit Prosper-Haniel Deutschlands letzte Steinkohlenzeche schloss, steckt viel Bergbaugeschichte im Untergrund. Vom dichten Kern bis ins ländliche Kirchhellen helfen wir rund um die Uhr zum Festpreis.
Bottrop im nördlichen Ruhrgebiet trägt sein Bergbau-Erbe bis heute – hier schloss 2018 mit Prosper-Haniel die letzte aktive Steinkohlenzeche Deutschlands. Diese lange Bergbaugeschichte hat der Stadt zahlreiche Zechensiedlungen mit alten Grundleitungen und teils bergbaubedingten Bodensetzungen hinterlassen, die zu wiederkehrenden Verstopfungen führen können.
Zugleich ist Bottrop überraschend zweigeteilt: Dem dicht bebauten, industriegeprägten Süden mit Stadtmitte, Boy und Batenbrock steht das weitläufige, ländliche Kirchhellen im Norden gegenüber. Diese Bandbreite – von der Zechensiedlung bis zum Dorf – bestimmt unsere Arbeit. Wir sind im gesamten Stadtgebiet im Einsatz und wählen die Methode nach Bausubstanz und Ursache.
Das Bottroper Trinkwasser liegt im mittleren Härtebereich. Kalk ist selten das Hauptthema; prägender sind die gealterten Zechensiedlungs-Leitungen, mögliche Bodensetzungen aus der Bergbauzeit und – im ländlichen Kirchhellen – lange Grundleitungen mit Wurzeleinwuchs.
Bottrop vereint dichte Zechensiedlungen und industrielle Bebauung im Süden mit ländlicher, lockerer Bebauung im Norden (Kirchhellen). In den Siedlungen liegen alte, teils durch Bergsenkung beanspruchte Leitungen; im ländlichen Raum lange Grundleitungen. Jede Adresse verlangt ihre eigene Herangehensweise.
Von der Innenstadt bis in die Außenbezirke – jeder Stadtteil hat seine eigene Rohr-Geschichte.
Dicht bebauter, industriegeprägter Kern mit Zechensiedlungs-Erbe. Gealterte Leitungen, Fett und Haare in den Wohnungen bestimmen die Einsätze.
Klassische Zechensiedlungs-Gebiete mit alten Grundleitungen und altem Baumbestand. Wurzeleinwuchs und Bodensetzungen sind hier die Themen.
Ländlicher Norden mit lockerer, dörflicher Bebauung und großen Grundstücken. Lange Grundleitungen und Wurzeleinwuchs prägen die Arbeit.
Ein großer Teil der Bottroper Siedlungen hat noch Originalrohre aus der Bergbauzeit. Risse, Versatz und Wurzeln führen zu wiederkehrenden Verstopfungen, die sich nur mit Kamera zuverlässig einordnen lassen.
Wie im ganzen Revier kann sich der Boden aus der Bergbauzeit gesetzt haben. Verschobene Rohre und verändertes Gefälle erkennen wir per Kamera und planen die passende Lösung.
Im ländlichen Norden sind die Grundleitungen der großen Grundstücke lang und wurzelbelastet. Hochdruckspülung und Wurzelfräse schaffen dauerhaft Abhilfe.
In Bottrop starten einfache Abflussreinigungen ab rund 82 € inklusive Anfahrt. Für Reinigung samt Kamerainspektion in den alten Siedlungen bieten wir Paketpreise – der Festpreis steht immer vor Arbeitsbeginn fest.
Den verbindlichen Festpreis nennen wir Ihnen vor Arbeitsbeginn – schriftlich, ohne versteckte Notdienstzuschläge.
Häufig liegt es an alten Leitungen und bergbaubedingten Bodensetzungen: Der Boden aus der Bergbauzeit hat sich gesetzt, das Rohr ist verschoben, das Gefälle verändert. Ablagerungen entstehen dann immer wieder an derselben Stelle. Eine Kamerainspektion deckt das auf.
Ja. Wir decken das gesamte Bottroper Stadtgebiet ab – vom dichten Süden mit Mitte, Boy und Batenbrock bis ins ländliche Kirchhellen im Norden. Dort geht es oft um lange Grundleitungen der großen Grundstücke.
In der Regel innerhalb von 30 bis 90 Minuten, rund um die Uhr und zum Festpreis ohne versteckte Zuschläge.
Auch im nördlichen Ruhrgebiet rund um Bottrop sind wir für Sie da:
24h Notdienst – auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen. Festpreis vor Ort, keine versteckten Kosten.
Kostenlose Beratung – Festpreis-Garantie